Tipps und Infos rund um einen erfolgreichen Blog

Blogger scheint neben YouTuber der angesagte Trendberuf zu sein. Während viele wissen, was auf YouTube läuft und wie man mit der Plattform auf sich aufmerksam macht, ist im Gegensatz dazu nur wenigen wirklich bewusst, was ein Blogger ist. Oder besser noch, was ist eigentlich ein Blog? Dazu möchten wir heute einmal die Zeit nutzen und das ganze etwas genauer unter die Lupe nehmen. In den aktuellen Zeiten rücken unweigerlich Berufe in den Fokus, die ohne Weiteres von Zuhause oder gern auch von anderen Orten der Welt ausgeübt werden können, solang man online ist.

Nicht jeder schreibt den Blog selbst

Viele betreiben neben ihrem Beruf oder ihrem eigentlichen Unternehmen eine Webseite, auf der ein Blog hinterlegt ist. Eigentlich müsste es korrekter Weise Weblog heißen. Denn das bedeutet im Grunde genommen nicht viel anderes, als ein Interneteintrag. Einigen könnte noch der Begriff Log aus den alten Star Trek oder Raumschiff Enterprise Serien bekannt sein. Auch hier hat man regelmäßige Einträge vorgenommen, um Geschehnisse festzuhalten.

Oder aber man vergleicht es ganz einfach mit einem virtuellen Tagebuch. Dabei können die Themen unglaublich verschieden ausfallen. Oftmals haben sich bestimmte Blogs auf Themen spezialisiert. So dass Besucher der Webseite hilfreiche Informationen lesen können oder über einen gesetzten Link zu einer entsprechenden Webseite gelangen.

Wem das Schreiben nicht so leicht von der Hand geht, gibt diese Aufgabe gern an professionelle Texter ab. Diese sollten jedoch in jedem Fall etwas von dem Verstehen, was auf dem Blog erscheinen soll. Jemand der vorzugsweise einen eigenen Trading Blog bearbeitet, wird nicht sonderlich viel über Hundeerziehung wissen. Oder aber Experten für Finanzdienstleistungen tun sich meist etwas schwer, wenn es um esoterische Themengebiete geht. Aus diesem Grund ist es für Webseitenbetreiber manchmal gar nicht so einfach einen guten Schreiberling für den eigenen Blog zu finden.

Erfahrungen austauschen

Ein Blog dient allerdings auch hin und wieder zu einem guten Erfahrungsaustausch. Generell gern gelesen sind Blogeinträge, die sich mit dem Thema „besser leben“ beschäftigen. Egal ob bei Beziehungsfragen, Familienthemen rund um die Erziehung oder mentale Themen, die sich durch gemachte Erfahrungen deutlich besser kommunizieren lassen, als wenn nur ein wenig Halbwissen vorhanden ist.

Viele beruhigt es zu lesen, dass sie mit ihren Problemen, Sorgen oder teils auch Unsicherheiten nicht völlig allein sind. Oftmals überrascht es dann doch, wenn man liest, dass es anderen ähnlich oder sogar genauso ergeht. Hilfreich ist es schließlich, wenn sich dann ausgetauscht werden kann. Wenngleich jeder Mensch anderes reagiert, denkt und handelt, sind zumindest ein paar Richtungsvorgaben unabdingbar geworden. Das sind in jedem Fall gute Seiten, an den Webseiten, die mit Texten gefüllt werden, die anderen Menschen etwas Hilfe leisten und informieren sollen.

Die Tücke mit den modernen Influenzer Berufswünschen

Egal ob Blogger, YouTuber oder Influenzer. Einen kleinen, faden Beigeschmack haben diese neuen Berufe leider schon. Immer mehr junge Menschen erhoffen sich den großen Gewinn, in dem sie die eigenen vier Wände kaum noch verlassen müssen und alles auf einer virtuellen Ebene erleben. Dabei fehlt der Fokus vollkommen für die Realität. Für das Leben, was hinter der Wohnungstür abläuft. Abgesehen davon, dass es im Moment nicht sonderlich spannend ist, so ist es doch essenziell, um sich im Leben zurechtzufinden. Ein Berufszweig, der nicht produktiv etwas erschaffen kann, dafür aber die Massen manipulieren jedoch im besten Fall inspirieren. Für junge Menschen sollte das Handwerk und die Berufe, die zur Erhaltung einer Gesellschaft unabdingbar sind ebenso schmackhaft gemacht werden, wie die durchaus recht bequem anmutenden Jobs in einer virtuellen Welt.

Fazit

Ohne Webseiten funktioniert die moderne Gesellschaft nicht mehr. Es ist zu einem festen Bestandteil im Alltag geworden. Sowohl in der Freizeit, als auch beruflich. Denn inzwischen haben sich wie im Beitrag beschrieben, neue Berufszweige entwickelt, die es von dem World Wide Web noch nicht gab.